| VEREINSGESCHICHTE |
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Vereinsgründung Am 19.1.2007 gründeten 44 Mitglieder den selbständigen Heeressportverein (HSV) Zillenfahren Klosterneuburg nachdem sie nach 25jähriger Zugehörigkeit beim HSV Klosterneuburg, Sektion Zillenfahren ausgetreten sind. Dachverband Heeressportlandesverband NÖ (HSLVNÖ) gegründet 17.12.1987 Österreichischer Heerssportverband (ÖHSV) gegründet 19.10.1967 Fachverband Österreichischer Zillensportverband (ÖZSV) gegründet 2.12.1977 Chronik Das Wasserfahren hat seit jeher in Klosterneuburg große Tradition. Fischer, Jäger und Treidler nützten den Donaustrom für ihren Beruf. Nach dem großen Hochwasser im Jahr 1954 forcierten die NÖ Feuerwehren speziell den Wasserdienst. Wasserfahrer der Feuerwehr Klosterneuburg und Hainburg wollten, neben der von der Feuerwehr organisierten Ausbildung bei den Wasserwehrleistungsbewerben auch an den sportlichen Wettkämpfen des ÖZSV teilnehmen. Somit war die Gründung eines Vereins naheliegend. Am 1.1.1982 gründeten 37 begeisterte Feuerwehr-Zillenfahrer aus Klosterneuburg und Hainburg die Sektion Zillenfahren im Rahmen des HSV Klosterneuburg. Noch im selben Jahr traten die Klosterneuburger gemeinsam mit den Zillenfahrern des HSV Krems-Mautern als HSV NÖ dem ÖZSV bei und nahmen seither an allen Aktivitäten teil. Ende 1983 verließen die Hainburger Freunde den HSV Klosterneuburg und gründeten eine eigene Sektion beim HSV Hainburg. Aufgrund der Umstrukturierung des ÖZSV im Jahre 1999 wurde der HSV Klosterneuburg Sektion Zillenfahren eigenständiges Mitglied im ÖZSV. Die erfolgreiche Leitung des Vereines lag seit 1984 bis 2008 in den bewährten Händen von Friedrich Liegler. Die sportlichen Belange wurden zum großen Teil von Manfred Federanko betreut. Seit 1983 organisierten wir jährlich einen Zillenbewerb. Dabei wurden drei Österr. Meisterschaften, zehn ÖHSV-Meisterschaften und eine NÖ Landesmeisterschaft durchgeführt. Die ersten heimischen Erfolge stellten sich bereits im zweiten Jahr nach der Gründung mit dem Gewinn eines ÖM-Titels und zwei ÖHSV Meistertitel ein. Zwei unserer Zillenfahrer waren auch als Canadier- bzw. Kajakfahrer erfolgreich. Besonders zu erwähnen ist der Weltmeistertitel 1954 im Canadier-Zweier über 10.000m von Kurt Liebhart. Manfred Federanko ist mehrfacher Schweizer Meister im Kajak und nahm ebenso wie Kurt Liebhart an vielen Kanuwettkämpfen im In- und Ausland erfolgreich teil. Mitglieder unseres Vereines sind auch seit Jahren als Funktionäre im ÖZSV ehrenamtlich tätig. So wurde maßgeblich an der Erstellung des ÖZSV-Wettkampfreglementes und der Neugestaltung mitgewirkt. 2007 traten praktisch alle Sektionsmitglieder dem neuen Verein bei. Gleich im ersten Jahr des neuen Vereines mußten wir wegen der großen Umbauarbeiten im Bereich der Donaustraße unser Klubgelände räumen. Vereinsobmann Fritz Liegler gelang es aber, zwischen der Donaustraße und dem Durchstich ein kleines Grundstück für den Verein zu bekommen. Hochwassersicher auf Betonsäulen befinden sich adaptierte Seecontainer mit Material und einem Aufenthaltsraum. Die große Veranda lädt zum Verweilen ein.
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Vereinsgeschichte 





